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CSU hält trotz Kritik an Plänen für Online-Durchsuchung fest
Ungeachtet einer heftigen Kritik nicht nur von Datenschützern will die CSU ihre umstrittenen Online-Fahndungspläne zum heimlichen Ausspähen von Computern bis zum Sommer unter Dach und Fach bringen. Der bayerische Innenminister Joachim Herrmann (CSU) hatte angekündigt: "Wir warten nicht mehr." "Unabhängig von etwaigen Entscheidungen in Berlin" wolle er die bayerischen Behörden in die Lage versetzen, einen genauen Blick auf Festplatten zu werfen. Mehr
Privatkopien bleiben erlaubt
Nach monatelangen Debatten hat der Bundestag eine Reform des Urheberrechts beschlossen. Privatkopien von nicht geschützten CDs oder DVDs sind weiterhin erlaubt – nicht aber von Filmen und Musik aus dem Internet. Mehr
Urheberrecht im Netz: Nicht erst ab 18
Die Musikindustrie zieht im Kampf gegen illegale Musikdownloads aus dem Internet die Zügel an: Mittlerweile landen immer häufiger auch Anzeigen gegen Minderjährige auf den Schreibtischen der Anwälte. Mehr
Auch Microsoft will auf Kopierschutz verzichten
Auch der Windows-Hersteller will künftig digitale Musik ohne Digitales Rechtemanagement (DRM) online anbieten. Damit zieht der Konzern mit seinem wichtigsten Konkurrenten, Apple, gleich. Der hatte ein ähnliches Angebot bereits vor einer Woche angekündigt. Mehr
Plattenladen 2.0
In den virtuellen Apple-iTunes-Läden bei Steve Jobs wird Eric Nicoli die EMI-Stücke künftig etwas teurer anbieten. Dafür werden die Stücke besser klingen. Und vor allem darf der Käufer sie wieder besitzen, weil die Datenpäckchen keine ärgerlichen Schutzprogramme in sich bergen. Das ist eine ganze Menge und ein Glück für Menschen, die Musik als kulturellen Schatz betrachten statt als flüchtige Tonspur. Mehr
EMI und Apple schaffen Kopierschutz ab
Der britische Musikkonzern EMI wird seine online verkauften Songs und Alben künftig ohne Kopierschutz anbieten. Das Unternehmen hofft mit dem für die Branche wegweisenden Schritt, sein Umsatzwachstum bei über das Internet verkaufter Musik zu beschleunigen. Mehr
FairSharing-Netzwerk rügt Kriminalisierungspläne der Musikindustrie
Das Netzwerk Fairsharing, das sich für die Legalisierung privater Kopien über Internet-Tauschbörsen und eine so genannte Kulturflatrate zur Vergütung der Künstler einsetzt, geht mit den am gestrigen Donnerstag verkündeten Plänen und Forderungen der deutschen Phonoverbände zur einfacheren Verfolgung von Urheberrechtsverletzern scharf zu Gericht. Mehr
Schlecht geschützt verkauft sich gut - Umsatzsteigerung bei Klassik-CDs widerlegt die Argumentation der Musikindustrie
Während der Branchenumsatz 2006 um 2,4 Prozent zurückging, konnten Klassik-CDs eine Verkaufssteigerung von satten sechs Prozent verbuchen. Die Entwicklung widerspricht auch der Anti-Download-Argumentation der Plattenindustrie. Mehr
"Nutzer von Tauschbörsen werden kriminalisiert"
Bei der Webseite iRights.info kümmert sich er sich um juristische Fragen im digitalen Zeitalter: Dr. Till Kreutzer arbeitet als Rechtsanwalt in Hamburg. Im Rahmen der Novellierung des Urheberrechts wurde er als Experte im Bundestag gehört. Mehr
Recht im Netz - Zwei Klicks vom Abgrund entfernt
Angesichts millionenfacher Rechtsverletzungen ist fraglich, ob das Urheberrecht noch eine Zukunft hat. Mehr
Brennerstudie - Jeder Zweite brennt Privates
Fast jeder zweite Bundesbürger brennt CDs und DVDs. So lautet ein Ergebnis einer vom Bundesverband der Phonographischen Wirtschaft in Auftrag gegebenen Studie. Im Endergebnis zeigt sich, dass legale Quellen Auftrieb erhalten Mehr
Brennerstudie - Jeder Zweite brennt Privates
Bundesrat sägt am Richtervorbehalt bei Auskunftsanspruch gegen Provider
Der Rechtsausschuss des Bundesrats fordert eine deutliche Verschärfung des heftig umstrittenen Regierungsentwurfs zur einfacheren zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte, um Urheberrechtsverletzer im Internet besser zu erfassen. Den Fachpolitikern ist vor allem der geplante Auskunftsanspruch gegen Netzprovider nicht weit genug gefasst, mit dem die Bundesregierung gemäß einer entsprechenden EU-Richtlinie das illegale Treiben in Tauschbörsen eindämmen will. Demnach sollen hierzulande allgemein auch indirekt an Rechtsverletzungen beteiligte Dritte verpflichtet werden, die Identität von Verdächtigen preiszugeben. Mehr
Musikindustrie: Regierung will Urheberrecht zum "zahnlosen Tiger" machen
Der Regierungsentwurf für ein Gesetz zur Umsetzung der heftig umstrittenen EU-Richtlinie zur zivilrechtlichen Durchsetzung geistiger Eigentumsrechte ist bei Unternehmensverbänden auf ein geteiltes Echo gestoßen. Das Vorhaben verfehle das Ziel der Brüsseler Vorgaben, "der Kreativwirtschaft effektive Mittel zum Schutz ihrer Rechte an die Hand zu geben", beklagt Michael Haentjes, Vorsitzender der Deutschen Phonoverbände. Das Urheberrecht verkomme mit den Planungen zum "zahnlosen Tiger". Mehr
Petition für offenen Zugang zu Forschungsergebnissen in der EU
Eine Reihe von Wissenschaftsvereinigungen macht sich im Rahmen einer zur Unterzeichnung offen stehenden Petition für eine Veröffentlichung staatlich geförderter Forschung in der EU gemäß dem "Open Access"-Modell stark. Dabei sollen die Publikationen spätestens nach sechs Monaten freigegeben und in speziellen Online-Archiven ohne Kosten für die Nutzung der Allgemeinheit zur Verfügung gestellt werden. So soll verhindert werden, dass Hochschul- oder Institutsbibliotheken die Veröffentlichungen aus der subventionierten Forschung nicht erst wieder von kommerziellen Wissenschaftsverlagen zurückkaufen müssen. Zu den Initiatoren des Gesuchs, die an die EU-Kommission gerichtet ist, zählen die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG), Dänemarks Elektroniske Fag- og Forskningsbibliotek (DEFF), das britische Joint Information Systems Committee (JISC) und die Scholarly Publishing and Academic Resources Coalition (SPARC) sowie die niederländische Forschungsgemeinschaft SURF. Mehr
Digitales Urheberrecht: Freiheit für die Kunst im Netz?
"Jahrzehntelang wurde Code zur Programmierung von Funktionen genutzt, seit rund zehn Jahren dient er auch zur Produktion von Kunst. Der Computer ist heute ein so selbstverständliches Werkzeug wie für andere Generationen der Bleistift oder die Schreibmaschine." Lawrence Lessig, Philosoph, Wirtschaftswissenschaftler und Juraprofessor an der US-Eliteuniversität Stanford, gehört zu den wichtigsten Aktivisten in der Bewegung für die weltweite Reform des Urheberrechts. Auf dem Chaos Communication Congress in Berlin stellte er seine Überlegungen vor. Mehr
SPD-Berichterstatter für Lizenz zum privaten Kopierschutz-Knacken
Der SPD-Verbraucherschutzpolitiker Manfred Zöllmer hat sich im Streit um die weitere Reform des Urheberrechts dafür stark gemacht, das "Recht auf Privatkopie" auch gegen Systeme zum digitalen Rechtekontrollmanagement (DRM) durchsetzbar zu machen. "Es muss für den Eigengebrauch möglich sein, die Lieblings-CD auch in kopierter Form im Auto, auf dem Handy oder im MP3-Player zu hören", erklärt der für die Novelle zuständige Berichterstatter der SPD-Bundestagsfraktion. "Daraus folgt aber, dass dieses Recht nicht durch unangemessenen Kopierschutz der Anbieter vereitelt wird, der nicht umgangen werden darf. Hier brauchen wir eindeutig nutzerorientierte Lösungen." Generell gefragt sei ein Urheberrecht, das "neben den Rechten der Urheber auch die berechtigten Interessen der Nutzer nicht vergisst". Mehr
Urheberechtsentwurf unter Beschuss
Der Deutsche Kulturrat hat die Abgeordneten des Bundestags aufgefordert, dem Gesetzesentwurf zum neuen Urheberrecht nicht zuzustimmen. Kritik am Entwurf von Bundesjustizministerin Brigitte Zypries (SPD) kommt auch aus den Reihen der SPD-Bundestagsfraktion. Mehr
Urheberrecht: Experte empfiehlt klare Ausnahmen und harte Strafen
Bis zu 10 Jahre sollen britische Online-Raubkopierer künftig ins Gefängnis, wenn es nach Andrew Gowers geht. Der ehemalige Chefredakteur der Financial Times empfiehlt in seinem mit Spannung erwarteten und am gestrigen Mittwoch vorgestellten Abschlussbericht der Studie zu geistigem Eigentum härtere Strafmaßnahmen für Verstöße im Netz, will dem Urheberrecht aber auch klare Grenzen setzen. Mehr
Urheberrecht: Wissenschaftsschranken und Privatkopie
Die Bundesregierung hat sich im Koalitionsvertrag auf die Fahnen geschrieben, durch die Novelle des Urheberrechts, Deutschland bildungs- und wissenschaftsfreundlicher zu gestalten. Ziel des reformierten Urheberrechtes soll es sein, die Rahmenbedingungen für eine produktive wettbewerbsfähige Wissenschaft und ein leistungsfähigeres Bildungssystem zu schaffen. Der Sachverständige Reto Hilty, Direktor des Max-Planck-Institutes für Geistiges Eigentum, Wettbewerbs- und Steuerrecht in München, äußerte daran in der Anhörung Zweifel. Der bisherige Gesetzesentwurf werde diesen Zielvorstellungen nicht gerecht. Mehr
Filesharing oder Fairsharing? - Kampagne präsentierte Internet-Gefängnis
Gestern fand im Bundestag die erste öffentliche Anhörung zum neuen Urheberrechtsgesetz statt. Die Kampagne »Privatkopieren ist kein Verbrechen« präsentierte aus diesem Anlass ihr Internet-Gefängnis. Mehr
Zukunft der Privatkopie weiter heftig umstritten
Unentschieden ging am Montag eine Anhörung im Rechtsausschuss des Bundestags zu den künftigen Kopiermöglichkeiten der Verbraucher aus: Die Hälfte der Sachverständigen wollte die mit dem "1. Korb" der Urheberrechtsnovelle erfolgte rechtliche Sanktionierung technischer Schutzverfahren aufrechterhalten wissen und zeigte sich erfreut über den Fall der so genannten "Bagatellklausel", mit der ursprünglich in der weiteren Urheberrechtsnovellierung strafrechtliche Sanktionen beim geringfügigen illegalen Download urheberrechtlich geschützter, aber nicht lizenzierter Werke aus Tauschbörsen verhindert werden sollten. Die andere Seite plädierte im Sinne einer höheren Akzeptanz des Urheberrechts bei den Nutzern für die Streichung des Umgehungsverbots technischer Kopierblockaden für rein private Zwecke und forderte die Wiedereinführung der vom Bundesjustizministerium zunächst geplanten Straffreistellung illegaler Downloads für den privaten Gebrauch "in geringer Zahl". Mehr
Das Recht auf die Privatkopie
Die EU geht weiterhin gegen die hohen Roaming-Kosten für die Nutzung des Handys im Ausland vor. Das ist die gute Nachricht der vergangenen Woche. In anderen wichtigen Bereichen ist der Verbraucher nämlich den Politikern und Bürokraten in Brüssel schnurzpiepegal. Geht es um die Themen Kopierschutz und Urheberrecht, wird unkritisch umgesetzt, was die Lobbyisten der Unterhaltungsindustrie vorbeten. Mehr
Neuregelung der Urheberabgabe erhält viele schlechte Noten
Die gerechte Vergütung von Künstlern macht derzeit den Schwerpunkt der Diskussionen um die Novellierung des Urheberrechts aus. Protest übte das Fairsharing-Netzwerk. "Die eigentlich spannende Debatte wird nicht geführt", beklagte Malte Spitz von der Grünen Jugend im Namen der Vereinigung. Die wesentliche Zukunftsfrage sei, "wie die Kreativen gerecht vergütet werden können, ohne Millionen von Tauschbörsennutzer zu kriminalisieren". Mehr
Poker um Privatkopien und eine Kreativ-Pauschale
Die Diskussion um ein neues Urheberrecht geht in die heiße Phase. Der Rechtsausschuss des Bundestages verhandelt den Gesetzesentwurf von Justizministerin Brigitte Zypries, den eigentlich jeder will - nur nicht so, wie er geplant ist. Mehr
Eine Internet-Verfassung für die Rechte der Cyberbürger
In Deutschland tobt die Diskussion um die Urheberrechte. Auf einem "scheinbaren" Nebenschauplatz wird ein möglicherweise wichtigeres Dokument ausgehandelt: Die Internet-Verfassung für die Rechte der Cyberbürger. Keine neue Idee, doch scheinbar nimmt sie gegenwärtig konkrete Formen an. Die "Bill of Rights" soll sich gegen den Mißbrauch von Daten durch den Staat sowie durch private Unternehmen richten. Die Urheberrechte stehen ebenfalls zur Diskussion. Eine Verfassung mit möglicherweise größerem Ausmaß als man denken könnte, denn es handlet sich schließlich um ein globales Dokument auf das sich jeder berufen kann. Unternehmen könnten trotz des potenziellen Interessenskonfliktes im Datenschutz sogar die natürlichen Verbündeten der Bewegung sein, da solche Grundrechte als Referenz angeführt werden könnten, wenn es etwa um die Herausgabe von Daten gehe. Mehr
Im Online-Knast sind Zimmer frei
Verbraucherschützer und Internetaktivisten fordern nutzerfreundlicheres Urheberrecht
"Raubkopierer sind Verbrecher!", verkündet die Filmindustrie in Kinospots und Anzeigen. Netzaktivisten und Verbraucherschützer nahmen diesen Slogan wörtlich und gründeten einen Online-Knast für Raubkopierer. Mit ihrer Aktion fordern sie ein nutzerfreundlicheres Urheberrecht und ein pauschales Vergütungssystem für Musik aus dem Internet. Die Musikbranche lehnt eine solche Kultur-Flatrate ab und setzt auf härtere Gesetze. Mehr
"Bürger werden mit Produktpiraten gleichgesetzt"
Ingmar sitzt jetzt im Gefängnis. Er hat sich selbst angezeigt. Weil er ein Lied oder Video aus dem Internet kopiert hat - ohne dafür zu bezahlen. Laut Urheberrecht ist das verboten und kann mit einer Freiheitsstrafe von bis zu drei Jahren bestraft werden. Aber Ingmar hat Glück. Bisher ist er nur virtuell hinter Gittern. Mehr
Erstes Online-Gefängnis für "Raubkopierer" bezugsbereit
Millionen von Bürgern werden mit hohen Strafen bedroht und auf die gleiche Stufe gestellt wie kommerzielle Produktpiraten", kritisiert Christoph Bautz von der Online-Kampagnenschmiede Campact.de aktuelle Entwürfe der Bundesregierung zur Reform des Urheberrechts. Dabei würde seiner Ansicht nach die Chance bestehen, der Kriminalisierung von geringfügigen Urheberrechtsverletzungen für den privaten Gebrauch ein Ende zu setzen. Mehr
Privatkopierer im virtuellen Gefängnis
Unter dem Motto "Privat kopieren ist kein Verbrechen" startet am Donnerstag ein Internet-Gefängnis unter www.wir-haben-privat-kopiert.de. Das teilte der Verbraucherzentrale Bundesverband in Berlin mit. Auf der Webseite können Internet-Nutzer ihr eigenes Bild hochladen und damit ins Gefängnis einziehen. Gleichzeitig können die Insassen erklären, warum sie freiwillig in den virtuellen Knast gehen. "Privat kopieren ist Verbreitung von Kulturgut!" meint beispielsweise Insasse Kringel aus Wermelskirchen. Mehr
Erster Online-Knast der Welt eröffnet
Unter dem Motto „Privat kopieren ist kein Verbrechen“ haben Verbraucherschützer das weltweit erste Internet-Gefängnis. Damit wollen sie gegen die Kriminalisierung von Computer-Nutzern durch das neue Urheberrecht protestieren. Mehr
Die Besorgnis der British Library und der Schweizer Kunstszene über die Urheberrechte
Die British Library hat vor kurzem ein „IP Manifest“ veröffentlicht. Darin spricht sich die Bibliothek für einen besonnenen Umgang mit Rechten des geistigen Eigentums aus, der sowohl die Interessen der Nutzer als auch die der Rechteinhaber gleichermaßen berüc ksichtigt.
Gleichzeitig appelliert die Initiative Kunstfreiheit.ch gemeinsam mit 40 prominenten ErstunterzeichnerInnen der Schweizer Kunstszene in einem offenen Brief an die Politik: "Wir brauchen nicht nur Schutz unsere Arbeit, sondern auch freien Zugang zu bestehenden Werken, um daraus Neues schaffen zu können." Mehr
Ab in den Online-Knast
Am besten soll jeder Bürger, der privat CDs kopiert, ab sofort in das weltweit erste Online-Gefängnis einziehen. Unter dem Motto „Wir tun´s – jeder tut´s – Privatkopieren ist kein Verbrechen“ wollen Verbraucherschützer und Online-Aktivisten provozieren: Die derzeitige Gesetzeslage sei absurd, heißt es auf ihrer Website. Wenn einem eine Strafe droht, dann gehen eben alle in den Knast. Die Bürger sollen Fotos von sich auf der Website www.wir-haben-privat-kopiert.de veröffentlichen oder auch unter einem anonymen Benutzernamen in eine Zelle einziehen. Für zehn Sträflinge ist pro Stockwerk Platz, das virtuelle Haus ist beliebig aufstockbar. Mehr
Von Walther von der Vogelweide zum Digitalen Rechte-Management
Seit Napster beklagt die Musikindustrie rückläufige Verkaufszahlen. Vehement wird deshalb nach neuen Verdienst- und Vertriebswegen für Musik gesucht. Es ist umstritten, ob Online-Anbieter wie "iTunes" oder "MusicLoad" sich wirklich rechnen. Beide arbeiten mit Kopierschutzsystemen (Stichwort: Digitales Rechte-Management), die das Kopieren der Musik von Nutzer zu Nutzer einschränken sollen. Daran gab es auch auf dieser Veranstaltung reichlich Kritik und Forderungen, mehr auf das Prinzip Offenheit zu setzen - einerseits auf die Netlabels mit frei downloadbaren Musik-Tracks oder auf Micropayment-Systeme. Mehr
Geteilt, verschenkt, verdient
Statt hoher Preise und Urheberrechte freie Verbreitung - und vielleicht eine kleine Spende für den Schöpfer. Von freier Software kennt man das. Bei der Konferenz Wizards of OS zeigten Kreative: Mit Büchern, Fotos, Musik geht das auch. In Brasilien werden die ersten Bands so schon reich. Mehr
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heise.de, 22.01.2008
Privatkopie, 10.07.2007